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Chrysoberyll |
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| Klasse: |
Beryll-Gruppe |
| Härte: |
8,5 |
| Dichte: |
3,71-3,77 |
| Spaltbarkeit: |
gut |
| Bruch: |
schwach
muschlig,
uneben |
| Farbe: |
goldgelb, grüngelb,
grün, bräunlich, rot |
| Glanz: |
Glasglanz |
| Fluoreszenz: |
im allgemeinen keine |
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Herkunft und Merkmale |
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Der Name des Chrysoberylls stammt aus dem Griechischen und heisst übersetzt
"goldener Beryll". Dieser Name spielt auf die goldgelbe Farbe seiner
Kristalle an.
Früher im 18.Jahrhundert wurde dieses Mineral oft als Chrysotil bezeichnet,
den man heute bei einer Mineralart der Familie der Serpentine verwendet.
Eine sehr stark iriserende Chrysoberyll-Varietät ist der Cymophan, der unter
Gemologen und im Edelsteinhandel ausschliesslich den Namen "Katzenauge" oder
"Chrysoberyll-Katzenauge" trägt.
In der viktorianischen Zeit wurde der gelbe, transparente Chrysoberyll sehr
häufig zu Schmuckstücken verarbeitet, während dessen man heute für diesen
fast keine Verwendung mehr findet. Eine weitere Varietät ist der Alexandrit. |
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Berühmt ist der makellose
HopeChrysoberyll (London), ein hellgrüner, facettierter Stein von 45 ct. |
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Vorkommen: Brasilien, Simbabwe, Madagaskar,
Sri Lanka, Russland, Italien |
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Verwechslungsmöglichkeit
mit: Goldberyll, Andalusit, Spinell, synth. Spinell, Topas, Zirkon,
Brasilianit, Turmalin, Peridot. |
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QUELLE: Software "Diamond - Die Gemmologische
Datenbank" |
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http://www.deutsch.ch/diamond |
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