
| Topas | ||||||||||||||||||
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| Herkunft und Merkmale | ||||||||||||||||||
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Woher der Name des Topas
stammt, ist man nicht ganz sicher. Man vermutet das dieser von einem Fundort
namens Zebirget im Roten Meer abstammt der ehemals unter dem Namen Topazos
bekannt war. Bei diesem Mineral handelt es sich um einen besonders stark
glänzenden Edelstein dessen Reflektion in verschiedenen Farben wahr zu
nehmen ist. In der Antike kannten schon die Römer dieses Mineral. Dazumal glaubte man dass der Topas Anbaufelder vor Hagel bewahren und vor der Pest schützen könne. Heute wird dieses Mineral vor allem in der Schmuckindustrie verwendet. Im Smithsonian Institut in Washington kann eine grosse Topassammlung betrachtet werden die insgesammt mehrere tausend Karat schwer ist. |
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| Wegen großer Spaltbarkeit Vorsicht beim Schleifen und Fassen! Glasglanz. | ||||||||||||||||||
| Vorkommen: Brasilien, Mexiko, Russland, Birma, Sri Lanka, Japan, China, Afghanistan, Australien, Namibia | ||||||||||||||||||
| Verwechslungsmöglichkeit mit: Citrin, Aquamarin, Beryll, Spinell, Turmalin, Zirkon, Saphir, Rubin, Kunzit, Diamant, Chrysoberyll | ||||||||||||||||||
| Da man im Handel die Quarzvarietät Citrin und den gelb gebrannten Amethyst oft als Gold- oder Madeira-Topas bezeichnet, wird zur klaren Unterscheidung der echte Topas von seriösen Händlern Edeltopas genannt. | ||||||||||||||||||
| QUELLE: Software "Diamond - Die Gemmologische Datenbank | ||||||||||||||||||
| http://www.deutsch.ch/diamond | ||||||||||||||||||